E.A.Stöckmann gewinnt Preis für die IPM Neuheit 2013


Links im Bild: David Bömer,
Züchter von Fagus sylvatica 'Asterix' PBR

"Neuheiten“ im Sinne der Ausstellungsordnung sind u. a. Neu-Züchtungen und neue, bisher nicht bekannte Wild- und Wuchsformen, die auf keiner anderen deutschen Messe ausgestellt wurden. Die Bewertung der ausgestellten Pflanzen erfolgte durch eine fachkundige Jury am Vortag der Eröffnung. Aus den Sortimenten blühende und grüne Zimmerpflanzen, Frühjahrsblüher, Beet- und Balkonpflanzen, Schnittblumen, Stauden, Gehölze sowie Kübelpflanzen wird die jeweils attraktivste Pflanze jeder Kategorie zur „IPM Neuheit 2013“ gekürt und am Eröffnungstag in der Halle 1A präsentiert. Eine wahre Blitzkarriere starten die gekürten Pflanzen. Die Besucher der Messe können sich während der gesamten Laufzeit über diese Neuheiten informieren.
Ganz neu im Jahr 2013 wird das IPM- Neuheitenschaufenster einen Sonderpreis für Naschobst/-gemüse vergeben. Ein besonderes Bewertungskriterium werden die Verwendungsvielfalt und der Zierwert sein. Anmeldungen hierzu können nur über das Formular „Sonderpreis“ vorgenommen werden.
Das IPM-Neuheitenschaufenster wird gemeinsam vom Zentralverband Gartenbau (ZVG) und der Messe Essen GmbH ausgerichtet

In der Kategorie „Gehölze“ wurde die Rotbuche „Asterix“, eine Fagus sylvatica, der Firma E.A.Stöckmann als „IPM Neuheit 2013“ ausgezeichnet. „Asterix“ ist klein, kompakt, langsam wachsend und somit optimal für kleine Gärten, Terrasse und Balkon. Ob für urbane Gärten, im Zen-Garten oder auch auf dem Friedhof verspricht diese Rotbuche im Bonsaiformat ein interessanter Partner für die hochwertige Gartengestaltung zu sein.

Quelle: ZVG

Der Reimann Award – Baumschule des Jahres


Gewinner: E. A. Stöckmann Handels GmbH & Co. KG, Bad Zwischenahn

Baumschule Stöckmann hat sich einer ständig wachsenden Kundengruppe angenommen: den Besitzern von kleinen Grundstücken mit Interesse an einem hochwertigen Pflanzensortiment. Baugrundstücke werden immer kleiner und damit steigt der Bedarf an klein bleibenden und schwach wüchsigen Pflanzen. Diese Wuchseigenschaften , kombiniert mit Qualität, Optik und Ausdruckskraft, stehen für das so entwickelte Markenprogramm „nasto Symphonie“ – einem Sortiment, das besonders für kleine Gärten und Kübelpflanzen geeignet ist.

Der Einzelhandel stand oft vor der Schwierigkeit, dem Endverbraucher zu vermitteln, dass Zwerggehölze im Vergleich zu gängigen und oftmals deutlich größeren Standardgehölzen einen erheblich höheren Preis haben. Deshalb entwickelte Stöckmann eine Strategie, um den Wiederverkäufer in seiner Argumentation zu unterstützen. Es entstand der Markenname „nasto“, der sich aus der Kombination „Nadel – Stöckmann“ ableitet. Als Eyecatcher am PoS dient ein auffälliger, roter Kulturtopf mit hohem Wiedererkennungswert sowie das „nasto“-Markenlabel. Um dem Endverbraucher so viel Informationen wie möglich über das Pflanzensortiment zu geben und den Bekanntheitsgrad zu erhöhen, sorgt Stöckmann für eine Präsenz mit Anzeigen und PR-Berichten in Endverbraucher-Zeitschriften. Gleichzeitig sind alle Pflanzen mit einem Bild- und Sortenetikett mit den wichtigsten Informationen versehen. Eine ausführliche Beschreibung der Sortimente bietet außerdem die extra auf den Endkunden abgestimmte Internetseite www.nasto-symphonie.de. Desweiteren ist die Homepage mit einem Händlerverzeichnis versehen, in dem alle Wiederverkäufer, die das „nasto“-Sortiment anbieten, aufgelistet sind.

„Die Art und Weise der Bewerbung am Endverbraucher in diesem Maße ist beispiellos“ – dieser Aussage von Stöckmann in seiner Bewerbung schloss sich die Jury an und lobte die konsequente, zielgerichtete und umfassende Umsetzung der Endverbraucherinformation, die positive Wirkung auf den Absatz haben dürfte und als beispielhaft für den Zukunftsmarkt zu bewerten sei.
Quelle: Taspo